Dieses Video hat der CSU scheinbar nicht sehr viel gebracht, die absolute Mehrheit scheint verloren. Die Wahlbeteiligung war relativ gering, ein Zeichen für das Vertrauen in das Politische System. Das erleichtert wohl die Wahl des „Geringeren Übels“, Fernbleiben ist wohl einfacher.
Die besten Antworten auf Fragen gab bis jetzt Franz-Mag-Net, der sich rühmt (mit dem (bis jetzt) schlechtesten SPD Ergebnis in Bayern) die CSU abgewählt zu haben. Für mich bedeutet das „Abwählen“ einer Partei den eigenen Stimmanteil um ca. den Verlust der anderen Partei zu erhöhen. Aber ich kenne mich mit Politik wohl nicht so gut aus. Die Debatte um die Pendlerpauschale dürfte nach der Wahl wohl endgültig aufgehört haben, wenn nicht, wird es interessant, welche neuen Argumente seitens der CSU vorgebracht werden. Es bleibt spannend!
Landtagswahl ‘08
September 28, 2008 von OlifantWort zum Sonntag
September 28, 2008 von Olifant„Man muss das Bewusstsein, durch ein und dasselbe, letztlich transzendente Schicksal vereint zu sein, wiedererlangen, um die eigenen historischen und kulturellen Verschiedenheiten am besten zur Geltung bringen zu können, indem man sich den Angehörigen der anderen Kulturen nicht engegenstellt, sondern sich mit ihnen abstimmt.“ (Papst Benedikt XVI.)
Kalter Krieg 2.0
September 26, 2008 von OlifantEs geht wieder los! SpOn berichtet über die Aufrüstung Russlands, natürlich nur als rein abschreckende Maßnahme. Wozu braucht man auch Atom-U-Boote, etwa zum Angriff? Und mit 66 Milliarden Euro Verteidigungs Rüstungsausgaben kommt Russland im Vergleich zu den USA noch günstig weg. HALT. Das Geld der Amerikaner fließt ja in die Banken. Oder so ähnlich zumindest. Oder dorthin wo es am dringendsten benötigt wird. So Gott will!
Wort zum Mittwoch
September 24, 2008 von Olifant„In einer Welt voller Verwirrung müssen wir wieder Zeugnis geben von den Maßstäben, die Leben zu Leben machen. Dieser großen gemeinsamen Aufgabe aller Glaubenden müssen wir uns mit großer Entschiedenheit stellen: Es ist die Verantwortung der Christen in dieser Stunde, jene Maßstäbe rechten Lebens sichtbar zu machen, die uns in Jesus Christus aufgegangen sind.“ (Papst Benedikt XVI.)
NS-Kirchenpolitik im Unterricht
September 24, 2008 von OlifantDa wir im Geschichtsunterricht gerade die Kirchenpolitik der NS-Zeit durchnehmen, lasen wir heute einen Text des Größten Verbrechers, Mörders und Antichristen den die Welt je gesehen hat. Am 06.05.1933 schwafelte er Folgendes:
[...] Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde das auch tun. Warum nicht? Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern, das Christentum in Deutschland auszurotten [...] Lassen Sie das Spintisieren. Ob nun Altes Testament oder Neues, ob bloß Jesuworte wie der Houston Stewart Chamberlain will: alles das ist doch derselbe jüdische Schwindel. Es ist alles eins und macht uns nicht frei. Eine deutsche Kirche, ein deutsches Christentum ist Krampf. Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein [...] Was werden soll, fragen Sie? Das will ich Ihnen sagen: verhindern, dass die Kirchen etwas anderes tun, als was sie jetzt tun. Nämlich Schritt für Schritt Raum verlieren. Was glauben Sie, werden die Massen jemals wieder christlich werden? Dummes Zeug. Nie wieder. Der Film ist abgespielt. Da geht niemand mehr herein. Aber nachhelfen werden wir. Die Pfaffen sollen sich selbst ihr Grab schaufeln. Sie werden ihren lieben Gott an uns verraten. Um ihr erbärmliches Gelumpe von Stellung und Einkommen werden sie alles preisgeben [...] Sie werden anstatt des Blutes ihres bisherigen Erlösers das reine Blut unseres Volkes zelebrieren; sie werden die deutsche Ackerfrucht als heilige Gabe empfangen und zum Symbol der ewigen Volksgemeinschaft essen, wie sie bisher den Leib ihres Gottes genossen haben [...]
Nun ja, dazu muss man nicht viel sagen, ein völlig verstörter Mann der keine Ahnung von Religion hat. Parallel behandelten wir einen Textausschnitt aus der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ vom 14.03.1937:
[...] Wer in pantheistischer Verschwommenheit Gott mit dem Weltall gleich setzt, Gott in der Welt verweltlicht und die Welt in Gott vergöttlicht, gehört nicht zu den Gottgläubigen.
Wer nach angeblich altgermanisch-vorchristlicher Vorstellung das düstere unpersönliche Schicksal an die Stelle des persönlichen Gottes rückt, leugnet Gottes Weisheit und Vorsehung, die „kraftvoll und gütig von einem Ende der Welt zum anderen waltet“ (Weisheit 8,1) und alles zum guten Ende leitet. Ein solcher kann nicht beanspruchen, zu den Gottgläubigen gerechnet zu werden.
Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. Ein solcher ist weit von wahrem Gottesglauben und einer solchem Glauben entsprechenden Lebensauffassung entfernt. Nur oberflächliche Geister können der Irrlehre verfallen, von einem nationalen Gott, von einer nationalen Religion zu sprechen, können den Wahnversuch unternehmen, Gott, den Schöpfer aller Welt, den König und Gesetzgeber aller Völker, vor dessen Größe die Nationen klein sind wie Tropfen am Wassereimer (Js 40,15), in die Grenze eines einzelnen Volkes, in die blutmäßige Enge einer einzelnen Rasse einkerkern zu wollen [...]
Kein Gottesglaube wird sich auf die Dauer rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt wird vom Glauben an Christus [...]
Ich bin so froh …
September 23, 2008 von Olifant[video]http://www.youtube.com/watch?v=dc9Oklle6nQ[/video]
Link zum Video
Mein Arm ist frei,
September 23, 2008 von Olifantder Gips ist ab, endlich!!! Dank sei Gott dem Herrn, dass es ohne Knorpelbildung oder sonstige Komplikationen vorrüber ist! Ein weiterer Dank sei all Denjenigen gesagt, die mir eine Gute Besserung gewünscht haben sowie der netten Arzthelferin, die mir den Gips abnahm.
Bilder von meiner Heimatpfarrei
September 22, 2008 von OlifantPer Zufall bin ich auf dieses schöne Flickr-Album gestoßen … Die Diashow setzt sich aus Aussen- und Innenaufnahmen sowie ein paar Photos der Krypta und des Miniatur-Modells zusammen. Zur Lektüre empfehle ich den Wikipedia-Artikel, eine virtuelle Führung gibts hier.
Bergmesse ‘08
September 21, 2008 von OlifantSo, heute war auch endlich unsere Bergmesse! Es ging vom Spitzingsattel (1127 m) über die Firstalmen (Obere und Untere) zum Stümpfling (1506 m). 2 Begleiter und meine Wenigkeit gehörten zwar zu den Letzten, die losgegangen waren, aber wir überholten trotzdem all Diejenigen, welche vor uns gestartet waren. Und dass obwohl wir nicht übermäßig schnell gingen. Den ganzen Weg über freuten wir uns über den Satz „Die Letzten werden die Ersten sein“, ohne uns vor der Messe mit dem heutigen Evangelium befasst zu haben. Und wie es so kommt, kam dieser Satz auch noch im heutigen Evangelium dran. An Zufälle glaube ich sowieso nicht, der heutige Tag bestätigt das mal wieder. Nach der Messe gabs noch ‘nen kleinen Mittagshappen, dann ging es über den Roßkopf (1580 m), den Rothkopf (1602 m) und den Spitzingsee (777 m) zurück zum Spitzingsattel. Gäste sind im nächsten Jahr (wie immer) stets willkommen!
Wort zum Sonntag
September 21, 2008 von Olifant„Wie bequem ist es doch, sich mit den oberflächlichen Vergnügungen zufriedenzugeben, die der Alltag uns bietet; wie bequem ist es doch, nur für sich selbst zu leben und das Leben scheinbar zu genießen! Aber früher oder später merkt man, dass dies nicht das wahre Glück ist, weil es viel tiefer liegt.“ (Papst Benedikt XVI.)