Frechheiten

Oktober 19, 2008
  • Bittlinger fordert den Heiligen Vater auf, ein paar Schritte mit ihm zu gehen
  • Ranghohe Rabbiner fordern die Einstellung des Seligsprechungsverfahren für Papst Pius XII.

Immer diese frechen Forderungen, wo führt das noch hin? Müssen wir bald aufhören, an Gott zu glauben? Damit wir den Dialog der „Religionen“ nicht behindern?

O Maria, Mutter der Barmherzigkeit und Zuflucht der Sünder, wir bitten dich, du wollest mit einem barmherzigen Auge auf die Völker herabblicken, welche in die Ketzerei und in das Schisma gefallen sind. Du bist der Sitz der Weisheit; erleuchte also ihren Verstand, der elend in die Finsternisse der Unwissenheit und der Sünde verstrickt ist, damit sie klar einsehen, daß die heilige, katholische, apostolische und Römische Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi ist, außerhalb welcher es weder Heiligkeit noch Seligkeit gibt. Bewirke endlich ihre Bekehrung, indem du ihnen die Gnade erlangst, alle Wahrheiten unseres Glaubens anzunehmen, und sich dem Römischen Papste, dem Stellvertreter Jesu Christi auf Erden zu unterwerfern, so daß, wenn sie mit uns recht innig durch die süßen Bande der göttlichen Liebe vereinigt sind, es nur eine Herde gebe unter demselben Einen Hirten, und daß wir alle mit einander, o glorreiche Jungfrau, in der Freude unseres Herzens ewig singen können: Freue dich, o Jungfrau Maria, denn alle Ketzereien auf der ganzen Welt hast du allein vernichtet. Amen.

Wort zum Sonntag

Oktober 19, 2008

„Jeder Gläubige muss sich berufen fühlen, als Gesandter Christi nach all jenen zu suchen, die sich von der Gemeinschaft entfernt haben, wie die Jünger von Emmaus, die von Trübsal erfüllt waren (vgl. Lk 24,13-35). Bis an die Grenzen der Gesellschaft müssen wir gehen, um allen das Licht der Botschaft Christi über die Bedeutung des Lebens, der Familie und der Gesellschaft zu bringen.“ (Papst Benedikt XVI.)

Abtweihe in Schäftlarn

Oktober 18, 2008

„Bereitet dem Herrn den Weg.“ – der Wahlspruch des neuen Abtes Petrus Höhensteiger OSB. Heute war also mal wieder eine Abtweihe, nur fand diese leider nicht direkt in der Klosterkirche Schäftlarn (welches gerade generalrenoviert wird) sondern in der Ebenhausener Pfarrkirche St. Benedikt statt. Ein schöner Gottesdienst, eine tolle Predigt („Wir verändern die Welt, nicht die Welt uns“) und sonniges Wetter, mehr kann man sich für solch ein Fest echt nicht wünschen!

Und nein, ich war nicht müde …

sondern total entspannt und gut drauf!

Schweigegelübde

Oktober 18, 2008

[video]http://www.youtube.com/watch?v=wUU514SXt0s[/video]
Link zum Video

[gesehen bei Thomas]

ISAF-Einsatz

Oktober 17, 2008

688 Millionen € kostet die Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Angeblich wurde die Bundeswehr nur zu Verteidigungszwecken gegründet. Muss Deutschland also am Hindukusch verteidigt werden?

Heiliger Michael – Hilf uns im Streite!

Oktober 16, 2008

[Zweitblog mit Phil]

„Dem Glauben Zukunft geben“

Oktober 13, 2008

Projektseite

Das erste Treffen des sogenannten Zukunftsforums (Vorbericht) fand am Samstag statt und wurde von den Zeitungen (von der SZ zumindest) gleich aufgegriffen und „bearbeitet“. Es hört sich eigentlich ganz gut an und wird gut erklärt, erleichtert bin ich vor allem von den bisherigen Entwürfen, nach denen meine Heimatpfarrei als Einzelpfarrei erhalten bleibt und zum Glück nicht in eine Pfarreiengemeinschaft eingebunden wird. Hoffentlich wird der Entwurf nicht mehr groß überarbeitet, wir tragen ja immerhin das Patronat des Stadtpatrons Benno und gehören zahlenmäßig nicht zu den kleineren Pfarreien.

Falls sich jemand für die Pfarreienumgestaltung interessiert, empfehle ich diesen Text unseres Hwst. H. Erzbischofs. Ein Kernpunkt ist mit Sicherheit folgender Ausschnitt:

Ein weiterer Punkt ist der „Glanz der Liturgie“. Die Kirche ist im Wesentlichen Sakrament und Sakrament bedeutet natürlich auch, dass das ausstrahlt auf unser Leben im Alltag, im Miteinander. Der „Glanz der Liturgie“, das Bemühen um eine gute Liturgie, eine gute Predigt, eine gute Verkündigung, das ist zentral für das Leben der Kirche. Wenn die Menschen sonntags in der Kirche Banales hören und sehen, ungeübte Ministranten, ein Rauchfass, das nicht raucht, Lieblosigkeit im Umgang mit denen, die gekommen sind, dann können wir alles andere vergessen. Es muss deutlich werden: der Sonntagsgottesdienst ist der Höhepunkt des gesamten kirchlichen Lebens. Er ist nicht einfach Fortsetzung des Alltags, sondern Öffnung unserer Welt in das faszinierende Geheimnis Gottes hinein. Damit steht und fällt die Kirche!

Liturgie, Predigt, Verkündigung, wohl war! Ein rauchendes Rauchfass gehört auch dazu, bis jetzt konnte ich unseren Pfarrer nicht wirklich dazu bewegen beziehungsweise davon überzeugen. Nur an Hochfesten ist ein rauchendes Weihrauchfass erlaubt. Und die Ministranten werden generell immer „hibbeliger“ und können nicht still sitzen oder stehen, vermutlich ADHS als Nebenerscheinung unserer tollen globalisierten Welt in welcher der Mensch natürlich auf Strecke bleibt. Zumindest überspitzt ausgedrückt könnte man es so begründen. Und das meine ich nicht hämisch, sondern schade und Besorgnis erregend.

Geburtstag!

Oktober 12, 2008

Juhu, diesen Blog gibt es nun schon ein Jahr!!! Ich hätte echt nicht gedacht, dass ich es ein Jahr durchhalten würde und es soviele berichtenswerte Ereignisse gibt. Von den Besuchern ganz zu schweigen, es war mehr für private Bekannte gedacht und nicht für Besucher aus ganz Deutschland. Ich freue mich, dass dieses „Projekt“ so gut angelaufen ist und hoffe, dass ich mit diesem Blog einen weiteren kleinen Teil zur Verherrlichung Gottes (RB 57,9) beitragen kann.
Den 1. Tag kann man hier nachlesen, die folgende Grafik ist ein Ausschnitt aus meinem Besucherzähler:

Die Daten für die Monate Januar – Mai sind auf Grund des Anbieterwechsels nicht korrekt, ansonsten bin ich sehr stolz auf die restlichen Monate! Nicht alle Besucher sind zum Lesen gekommen, viele sind über die Google-Bilder-Suche auf dem Blog gelandet. Insgesamt sind es jetzt 197 Kommentare und 351 Beiträge, also pro Tag 0,96 Beiträge.

Wort zum Sonntag

Oktober 12, 2008

„Oft hat es den Anschein, dass viele Gott als jemanden betrachten, der nicht in den Bereich ihrer Interessen fällt. Sie leben so, als ob es ihn nicht gäbe oder, noch schlimmer, als ob er ein Hindernis wäre, das umgangen werden muss, um auf der Straße des Erfolgs voranzukommen. Doch suchen die Menschen auch in unserer Zeit den Heiland und erwarten, mitunter unbewusst, das Kommen Christi.“ (Papst Benedikt XVI.)

Der Duft Gottes

Oktober 9, 2008

Da ich gerade sowieso in der Vergangenheit krame, bin ich auf diesen Beitrag aus den blogozesanen Geheimarchiven gestoßen, dessen Herzstück ich euch natürlich nicht vorenthalten will:


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